Aktuelles aus den Ortsvereinen

Montag, 30.08.2010 SPD Stadtratsfraktion fordert Absenken der Bordsteine im Bereich Kreuzstein / Goldenes Feld

Die SPD-Stadtratsfraktion will mehr Sicherheit für Fußgänger.

In einem Antrag fordert die Kulmbacher SPD-Stadtratsfraktion, dass an den Fußgängerampeln im Kreuzungsbereich Am Kreuzstein/Konrad-Adenauer-Straße/Am Goldenen Feld die Bordsteine abgesenkt werden.

„Ältere Frau ist gestürzt“

Fraktionsvorsitzender Ingo Lehmann weist in dem Schreiben an die StadtKulmbach darauf hin, dass in den Kreuzungsbereichen erst kürzlich eine ältere Dame mit ihrem Rollator beim Überqueren der Straße gestürzt ist.

„Gerade für ältere und gehbehinderte Menschen, aber...


Dienstag, 24.08.2010 SPD Ludwigschorgast: Aures kämpft für Erhalt der Sparkasse

Die Vorstellung des Herbstprogramms stand im Mittelpunkt der jüngsten Sitzung des SPD Ortsvereins Ludwigschorgast im Gasthof Schicker. Doch wurden auch lokale und überregionale Themen aufgegriffen.

Vorsitzender Tobias Braunersreuther gab bekannt, dass sich MdL Inge Aures für den Erhalt der Sparkassenfiliale in Ludwigschorgast stark gemacht hat. Die Abgeordnete sei sich der Tatsache bewusst, dass die internationale Finanzkrise und die Milliardenverluste bei der Bayerischen...


Dienstag, 24.08.2010 Sommerausflug: SPD Untersteinach beeindruckt von Schloss Herren Chiemsee

Zum Schloss Herren Chiemsee führte der Sommerausflug des SPD-Ortsvereins Untersteinach (Copyright Bild: www.chiemsee.de)

Zum neuen Schloss Herren Chiemsee führte der Tagesausflug des SPD-Ortsvereins Untersteinach. Nach der Besichtigung von Schloss Linderhof 2009 ging es diesmal zum nächsten Königsschloss von Ludwig II. Rund 40 Teilnehmer fuhren mit nach Prien am Chiemsee. Mit dem Schiff setzte die Gruppe zur Herren- und Fraueninsel über. Mit dem neuen Schloss hat Ludwig II. den Stil des Sonnenkönigs Ludwig XIV. nach Oberbayern geholt.

Der Nachbau der Schloss- und Gartenanlage von Versailles als Inbegriff...


Donnerstag, 19.08.2010 Kulmbach: SPD-Stadtratsfraktion fordert "Ausbildungshelfer"

Auszubildender bei der Arbeit (Symbolfoto). Quelle: mb-elektrotechnik.com

Die Stadt Kulmbach soll eine Stelle für eine sozialpädagogische Fachkraft schaffen, die sich speziell der Probleme von schwer ausbildbaren Jugendlichen annimmt.

Das hat der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Ingo Lehmann, in einem Antrag an den Stadtrat gefordert. Ein solcher „Ausbildungshelfer“ könnte bei der Wirtschaftsförderung der Stadt angesiedelt werden. Seine Aufgabe sollte es sein, die sozialen Kompetenzen von Jugendlichen zu stärken.

Eine solche Stelle scheint notwendig,...


Dienstag, 17.08.2010 Kinder- und Familienfest der SPD Presseck ein voller Erfolg

Ein kleiner Spider-Man und ein Schwan ließen sich beim SPD-Sommerfest in Presseck blicken.

Einen Volltreffer landete der SPD-Ortsverein Presseck mit seinem diesjährigen Kinder- und Familienfest.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Unser lustiger Bauernhof“. Fotos auf historischen Traktoren, eine Schubkarrenrallye, Stiefelweitwurf, Kühe melken, ein Kleintierzoo und am Ende ein actionreiches Heuhaufenwühlen waren für die zahlreichen Kinder Anziehungspunkte, die unter den kleinen Gästen keine Langeweile aufkommen ließen.

Auch am Schminktisch wurde themengerecht...


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Neues aus dem Bayerischen Landtag (28.07.2010)

 Aures: CSU lässt Finanzierung der Altenpflegeschulen im Unklaren

 „Leider haben es CSU und FDP versäumt, für Klarheit beim Schuldgeldausgleich für private Altenpflegeschulen zu sorgen. Die Leidtragenden sind die Schulen und die Auszubildenden.“ Mit diesen Worten kommentiert SPD-Landtagsabgeordnete Inge Aures die Entscheidung des Bayerischen Landtags, den Dringlichkeitsantrag der SPD zu einer Beibehaltung des Schulgeldausgleichs abzulehnen.

Im Rahmen einer namentlichen Abstimmung stimmten die Abgeordneten von CSU und FDP, darunter auch die Kulmbacher CSU-Abgeordnete Brendel-Fischer, gegen den SPD-Antrag. Auf die privaten Altenpflegeschulen kommen deshalb enorme Kosten zu, welche wahrscheinlich an die Auszubildenden weitergegeben werden müssen.

Der Hintergrund: Anfang Juni hatte das zuständige Kultusministerium ein Schreiben an die privaten Altenpflegeschulen verfasst, wonach der Schulgeldausgleich in Zukunft von 200 Euro auf 100 Euro gekürzt würde. Deshalb befürchtete beispielsweise die BRK Altenpflegeschule in Stadtsteinach jährliche Einbußen in Höhe von 100.000 Euro.

Die Verwirrung perfekt machte dann Sozialministerin Haderthauer, welche in einer Pressemitteilung am 24. Juni die geplante Kürzung als „wenig zielführend“ bezeichnete. Inge Aures sieht darin ein typisches Verwirrspiel der bayerischen Staatsregierung: „Es handelt sich hierbei also keinesfalls um Falschmeldungen, wie in einer Pressemitteilung behauptet wurde. Fakt ist, dass die Anordnung des Kultusministeriums weiterhin Bestand hat und CSU und FDP es nun versäumt haben, diese Anordnung zurückzunehmen. Dass hinter all dem Theater knallharte Einsparüberlegungen stecken, soll natürlich nicht gesagt werden.“

Als Leidtragende sieht Aures nicht nur die privaten Altenpflegeschulen, welche aufgrund der unklaren Situation bereits mit einem Rückgang der Anmeldezahlen zu kämpfen haben. Vor allem lasse man die Auszubildenden im Regen stehen: „Letztendlich wären die Schulen gezwungen, den fehlenden Schulgeldausgleich auf die Schüler umzulegen. Aufgrund des enorm gestiegenen Personalbedarfs in der Altenpflege wollen wir junge Menschen aber nicht durch hohe Kosten von einer Ausbildung abschrecken. Wir brauchen engagierte und qualifizierte Altenpfleger.“

Hier geht's zur Petition gegen die unsoziale Kopfpauschale von Schwarz-Gelb